Das Wichtigste
- Audits, die etwas herausfinden: der Wechsel vom Normkapitel zum Wertstrom bringt Erkenntnisse, die ein Systemaudit strukturell nicht liefern kann
- Bewertung nicht nur der Konformität, sondern auch der Wirksamkeit und Fähigkeit des Prozesses, die Frage, die die oberste Leitung tatsächlich interessiert
- Belegbare Feststellungen durch ein vorab definiertes, schriftlich festgelegtes Auditkriterium statt Bewertung nach Gefühl
- Aufwertung des bestehenden Auditprogramms ohne dessen Umbau: Prozessaudits ergänzen die Systemaudits, sie ersetzen sie nicht
- Durchführung
- 0,25 bis 0,5 Tage je abgegrenztem Prozess, 0,5 bis 1 Tag je bereichsübergreifendem Kernprozess
- Auditzyklus
- 3 bis 5 Prozesse an einem Standort: in der Regel 3 bis 6 Beratungstage
- Auditkriterium
- Prozessanforderungskatalog aus ISO 9001, ISO 9004, ISO 19011 und den Anforderungen der Organisation
- Ergebnis
- Dokumentierter Auditbericht gemäß der Vorlage „Checkliste Prozessaudit“
Leistungsbeschreibung
Das Originaldokument · PDF · 10 Seiten · 0,2 MB